auf dem Weg zur lebendigen Verfassung
Die Demokratie in Deutschland, dem jetzigen Herrschaftssystem, hat in ihrer Verfassung vorgegeben, sich selbst eine neue Verfassung geben zu dürfen. Allein dieser Artikel 146 GG ist eine Anmaßung an Menschen, die von Geburt an frei sind. Jede Interessengemeinschaft darf sich zum eigenen Wohl organisieren, wer wollte das Unterdrücken?
Hier wird jetzt die Frage beantwortet, wie der Weg zur Befreiung aus dem spaltenden Herrschaftssystem der Demokratie hin zum Frieden gelingt.
Die Befreiung von einer der Siegermächte bei der Vereinigung im Jahr 1990 war ein bedeutender Meilenstein in der Geschichte Deutschlands. Sie konnte geschehen, weil Zugeständnisse an die westlichen Siegermächte gemacht wurden und die dringliche Notwendigkeit schnellen Handelns bestand, um dieses einmalige Zeitfenster zu nutzen. Dies war eine Zeit, in der die Interessen vieler Akteure aufeinanderprallten und die Weichen für die Zukunft eines vereinigten Deutschlands gestellt wurden. Trotz der positiven Wirkung der deutschen Wiedervereinigung ist es wichtig, sich der traurigen Wahrheit bewusst zu sein, dass nicht alles uneigennützig und ideal verlief. Dies eröffnet Raum für kritische Reflexion und die Möglichkeit, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen und jetzt eine bessere Zukunft zu gestalten. Zu bedenken ist insbesondere, dass Polen immer wieder ein leidtragendes Land zwischen Deutschland und Russland war.
Jedes Ding hat seine Zeit, so kommt jetzt die wahrhaftige Befreiung, auch vom Herrschaftssystem der Demokratie. Die Diktaturen auf Zeit sind durch die Einflussnahme auf die nicht von der Bevölkerung gewählten Köpfe möglich. Auch darüber, dass es in Deutschland keine echte Gewaltenteilung gibt. Die Tatsache, dass in den Schulen dieses den Kindern immer noch so gelehrt wird, ist eine Lüge, die jeder erkennen kann. Somit ist die Herrschaft der Demokratie in Deutschland einer Diktatur schon sehr nahe. Zu spüren war dies insbesondere während der politisch motivierten C-Pandemie, in der auch Wohnungen von Richtern auf Anordnung einer politisch gesteuerten Staatsanwaltschaft durchsucht wurden, oder die Kanzlerin per Dekret sogar die Verfassung und den Föderalismus ausgehebelt hat.
Hier nun der Weg im KONSENS.ME, der klar über die Abgeordneten des Deutschen Bundestages geht. Diese haben die Pflicht die Befreiung Deutschlands, und damit auch indirekt die Befreiung Europas anzuschieben. Diese sind direkt dazu aufzufordern, sich den Fragen aus der Bevölkerung zu stellen und auch das Konzept des KONSENS.ME zu hinterfragen. Dazu braucht es nur noch Menschen, die bereit sind sich aufrecht zu diesem Weg der Befreiung zu positionieren. Es ist entscheidend, dass die Abgeordneten ihre Verantwortung gegenüber der Bevölkerung wahrnehmen und die notwendigen Schritte einleiten, um eine positive Veränderung herbeizuführen. Die Unterstützung und Mitwirkung der Bürger ist dabei unerlässlich, um die Ziele des KONSENS.ME zu erreichen und damit ein neues Kapitel für Deutschland und Europa aufzuschlagen.
Hier geht es nicht um Einzelinteressen, sondern darum, dass sich eine Gemeinschaft klar in wahrhaftiger Selbstermächtigung und Nächstenliebe vom Joch der Unterdrückung, mit einem klaren friedlichem Konzept, befreit. Ich fordere hiermit alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages, insbesondere die 138 Überhangmandate, die von uns allen ihre warmen Sessel gestellt bekommen, sich ihrem Gewissen zu stellen. Entweder durch Zuhören, Hinterfragen oder einfach durch Abtreten.
Es ist wichtig, dass die Stimmen der Gemeinschaft gehört werden und dass die gewählten Abgeordneten ihre Verantwortung gegenüber der Bevölkerung ernst nehmen. Die Forderung nach einer wahrhaftigen Selbstermächtigung und Nächstenliebe ist ein Aufruf zu einem respektvollen und fürsorglichen Umgang miteinander in der neuen Zeit. Die Ermutigung zur Befreiung vom Joch der Unterdrückung zeigt das Streben nach Freiheit und Gerechtigkeit in den vielen Interessengemeinschaften.
Die Aufforderung an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages, insbesondere an die 138 Überhangmandate, verdeutlicht die Notwendigkeit, sich den moralischen und ethischen Fragen ihrer Position bewusst zu werden. Das Eingeständnis, dass Veränderungen nötig sind, sei es durch Zuhören, Hinterfragen oder durch Rücktritt, zeigt die Dringlichkeit, die Bedürfnisse und Anliegen der Bevölkerung ernst zu nehmen und entsprechend zu handeln.
Im Konzept des KONSENS.ME gibt es Grenzen lediglich noch in den Köpfen. Die wahrhaftige Selbstermächtigung und die weltweite Vernetzung verändern schon seit längerem die politische Situation. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Vernetzung durch Verständigung und zuhören weitere Grenzen in den Köpfen fallen lässt.
Es lebe die neue Zeit

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