OIS

Open Idea Space


Der Gedankenansatz des KONSENS.ME bietet offene Ideenräume, in denen Gemeinschaftsmitglieder ihre Ideen und Bedürfnisse teilen können. Diese transparente Diskussion ermöglicht es, Lösungen zu präsentieren, Dienstleistungen anzubieten und Entscheidungen zu treffen. Der Fokus liegt auf dem individuellen Beitrag jedes Mitglieds zur Stärkung der Gemeinschaft. Der OIS, Open Idea Space, fördert Offenheit, Transparenz und Konsensfindung.


Vorteile des OIS

  • Jeder hat die Möglichkeit sich mit einzubringen
  • Holokratisch, keiner sitzt auf dem Thron
  • Selbstermächtigung der Gemeinschaft
  • Widerstände werden aufgezeigt
  • Wahrhaftigkeit durch transparenten Diskurs
  • Automatisches Protokoll, da im Diskurs schriftlich argumentiert wird
  • Ein Diskurs findet nur bei Interesse der jeweiligen Gemeinschaft statt
  • Jedes Gemeinschaftsmitglied ist gefragt


Wieviele Ideen hast Du, um die Gemeinschaften, in denen Du dich aufhälst, zu stärken? Sind diese Ideen für die Gemeinschaften wichtig genug? Im KONSENS.ME steht der einzigartige Mensch inmitten derjenigen Gemeinschaften, in denen er lebt. Er sieht also mit seinen eigenen Augen Probleme und hat Lösungen anzubieten, oder schlichtweg eigene Bedürfnisse, die eine Gemeinschaft befriedigen soll.

Als Hinweis:
Die Bilanz der jeweiligen Gemeinschaft, das CVS, Community Value Sheet, wird im Hintergrund der Transaktionen automatisch mitgeführt. Der Eigenanteil wird im OSW, Own Safe Wallet, für jeden Menschen in der Gemeinschaft dargestellt. Alle Investitionen oder Erträge werden mit dem anteiligen OCV, Own Created Value, direkt verrechnet.

Jetzt wieder zu dem OIS. Hier sammeln sich alle Meinungen und das nötige Wissen zur Entscheidungsfindung, auch Angebote vom freien Markt zur möglichen Umsetzung. Es können also auch Firmen ihre Lösungen unmittelbar präsentieren und sich um die Ausführung bewerben. Auch besteht die Möglichkeit, dass sich Menschen direkt einbringen, um zum Beispiel eine Dienstleistung auszuführen.

Das Entscheidende ist, dass der Diskurs in voller Transparenz und nachvollziebar in schriftlicher Form geführt wird. In diesem Diskurs beteiligen sich Menschen mit Bild und Klarnamen und dieser wird von Mediatoren begleitet. Hier können sich weitere Fragestellungen ergeben, die unter Umständen einen neuen Ideenraum erfordern. Immer wieder werden Zwischenfragen systemisch konsensiert, um Widerstände abzufragen. Die größten Widerstände müssen schriftlich begründet werden und können zu einem neuen Ansatz führen.

19 Kommentare zu „OIS“

  1. Vielen Dank für eure Infoveranstaltung heute.
    Viele Fragen, die ihr heute gestellt habt beschäftigen auch unsere Bürgerinitiative seit Jahren. (https://leuchtturmard.de)
    Die gute Nachricht: Wir haben einige allgemeingültige Antworten gefunden:
    1. Es geht nur gemeinsam. Die wertvolle Erfahrung unseres nun vierjährigen Widerstandes kann nur zur Blüte kommen, wenn wir Wege erarbeiten zusammenzufinden.
    2. Konsens: Unser gemeinsamer Nenner sind ethische Werte, wir haben uns für zwei davon als Zentrum unserer Arbeit entschieden:
    -Aufrichtigkeit
    nur ausgewogene und unabhängige Informationen über die vielen, oftmals verschwiegenen Einzelinteressen können einen fairen Wettbewerb der besten poltischen Ideen schaffen.
    -Gewaltlosigkeit, in Wort und Tat.
    auch verbale Gewalt, Frust und Zorn bringt uns nicht weiter und führt nur zu Gegendruck.
    3. Energetisch lösungsorientiert, nicht vorwurfsvoll, nur so können Brücken gebaut werden.

    Zu diesem gemeinsamen Nenner sollte es keine zwei Meinungen geben. Das ist die Grundvoraussetzung, um ZUSAMMENZUFINDEN.

    Wir haben einen akkumulativen Weg geschaffen dieses Zusammenfinden zu realisieren.
    Kostenlos UND aufwandslos!
    Wir bleiben aber offen für weitere Ideen und Wege, die das Zusammenfinden beschleunigen, gerne tauschen wir uns jederzeit aus:
    Jimmy, Tel. 0151-5055 2062
    info@leuchtturmard.de

    1. Danke Jimmy für deinen Kommentar und dass Du Zeit für die erste Präsentation der Bewegung des KONSENS.ME gefunden hast.

      Den kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden und zu definieren ist eine große Herausforderung für uns alle. Die einzelnen Konzepte stehen auf dem Prüfstand und wollen hinterfragt werden. Welche Auswirkungen haben sie.
      Es braucht den freien und transparenten Diskurs, zu jeder Zeit. Das weltweite Netz stellt schon länger die Weichen zur Verständigung, Medien verlieren ihre Macht.
      Insbesondere in den OIS werden sich Einzelkonzepte beweisen müssen, bis sich Menschen überhaupt sammeln und dann auch in voller Überzeugung folgen.

      Die Zeit der Meinungsvorgabe von zentralen Stellen ist bereits Geschichte, denn selbstdenkende Menschen lassen sich nichts mehr vorbeten.

      Ein Austausch per Telefon ist intransparent und kommt für den KONSENS.ME nicht in Frage.

      VG Hartmut Bütepage

      1. Wie ich oben sagte, sind wir offen für weitere Ideen zum gemeinsamen Nenner. Jeden Dienstagabend treffen wir uns in offener Runde im Kreativchat.
        Was ist dir an Aufrichtigkeit und Gewaltlosigkeit in Wort und Tat zuviel?
        Wie ist dein gemeinsamer Nenner, um endlich GEMEINSAM ins Handeln zu kommen?

      2. Gerne führt der KONSENS.ME ein offenen und transparenten Diskurs, den jeder verfolgen kann. Inwiefern steht das, was in eurem Treffen besprochen wird, der Öffentlichkeit zur Verfügung? Mir fallen dazu mehrere Fragen ein, die ich gern von Dir in Öffentlichkeit beantwortet haben möchte. Insbesondere zu dem von Dir verwendeten Begriff der „Leitmedien“. Wer hat dort die Leitung und weshalb braucht es Leitmedien, wenn es, wie in den Konzepten des KONSENS.ME, Offene Ideenräume, OIS, gibt?

        VG Hartmut Bütepage

      3. Liebe Cornelia,
        sehr gerne. Ich stehe jederzeit für Fragen zur Verfügung:
        Zu Hartmuts Fragen:
        -Unser Kreativchat ist öffentlich, der Link ist für jeden sichtbar, jeden Dienstag:
        t.me/LeuchtturmARD
        -Leitmedien: Der Begriff stammt nicht von mir, sondern ist ein Fachausdruck aus der Kommunikationswissenschaft. Leider haben wir irreführende Leitmedien, die Einzelinteressen bedienen, oftmals auch ohne dass es ihnen bewusst ist.
        Daher unsere Initiaitve für historisch erstmals ausgewogene und aufrichtige Medien.
        Denn schon John Swinton, New York Times, sagte 1881: „Wir Journalisten sind ALLE nur die intellektuellen Prostituierten des Geldes“ = Einzelinteressen.
        Unsere Initiative will nicht LEITEN, sie will Orientierung geben, wie ein Leuchtturm.
        Ein fairer Wettbewerb der besten politischen Ideen gäbe diese Orientierung.

      4. Danke für Deine Antwort.

        Der „öffentliche“ Rundfunk spätestens seit März 2020 bezüglich seiner Teilnahme an einem großen Verbrechen nicht mehr glaubwürdig.

        Würdest Du dem zustimmen?

        Darauf die nächste Frage, weshalb verwendest Du die Begrifflichkeiten „Leuchtturm“ und „ARD“ in einem Zusammenhang?

        Eine weitere Frage, wer definiert die Vorgaben der „Orientierung“, wo entstehen diese?

        VG Hartmut Bütepage

      5. Lieber Hartmut,
        1. Frage:
        Selbstverständlich, aber da dies mein Fachgebiet ist, muss ich das wesentlich erweitern:
        Der ÖRR erfüllt seit GRÜNDUNG nicht seine Aufgaben.
        Ich nenne die Zeit ab 1945 das „Zeitalter der Heuchelei“. Es gibt zwar Abstufungen und die schlimmste Stufe begann 2020, aber die Desinformation gab es IMMER; siehe Swinton, 1881.
        Beispiel Mord an Kennedy: Die Fachbücher haben den Mord in den SIEBZIGERN bereits ausreichend aufgeklärt, bereits seitdem werden wir von den Leitmedien hinters Licht geführt..
        2. Frage: Leuchtturm ist die ZUKUNFTSVISION der Orientierung
        ARD = Arbeitsgemeinsacht REDLICHER Diskurs
        und gleichzeitig ein Hinweis auf die Verantwortung des ÖRR laut Medienstaatsvertrag, diese Orientierung IN ZUKUNFT zu leisten.
        3. Frage: Orientierung ist WISSENSCHAFTLICH begründet.
        Laut WIssenschaft ist JEDER Journalist und JEDE Meinung subjektiv.
        Die Kunst der Orientierung ist also NICHT objektiver Journalismus, denn den gibt es laut Definition Prof. Shultz, (Gutenberg Uni Mainz), GAR NICHT.
        Die Kunst ist der FAIRE Wettbewerb aller SUBJEKTIVEN politischen Ideen, Konzepte und Meinungen. Dieser Wettbewerb war NIE fair und war NIE politisch gewollt.

      6. Vielen Dank für die Antworten und für das Teilen Deines Wissens. Insbesondere dieses Fachwissen ist gefragt bei einer Neuorientierung von Gesellschaft, die wieder zu Gemeinschaften wachsen wollen.

        Jetzt steht die Frage im Raum, wie Objektive menschliche Entscheidungen getroffen werden, die dem Menschen in seinen Gemeinschaften erstmal durch subjektive politische Interessen kein Schaden mehr zufügt wird. Also wirklich die Menschen wieder bereit sind, sich mit ihrer Einzigartigkeit einbringen zu können.
        Dieser Prozess ist also in erster Linie auch von diesen Menschen festzulegen und das völlig losgelöst von einer vorgegebenen Orientierung. Orientierung geben sachliche Ideen von wahrhaftigen Menschen, auch losgelöst von jeglichen monetären Interessen. Wenn jemand Geld für seine „Ideen“ verlangt, ist dieser immer noch Teil des Problems, auch wenn jemand viel Geld in die Hand nehmen muss, um seine Ideen durchzudrücken.
        Gute menschliche Ideen werden ihren Weg von allein finden, politische brauchen Geld und Journalisten.

        Die Konzepte der Bewegung des KONSENS.ME orientieren sich an den Bedürfnissen der Menschen, die sie im Privaten in voller Eigenermächtigung, also Freiheit, stillen dürfen. Sind Gemeinschaften gefragt, haben sich ihre Bedürfnisse vorerst der Gemeinschaft zu stellen.

        Gemeinschaften geben sich in den Konzepten des KONSENS.ME allein die Orientierung. Es braucht dazu lediglich die Räume dafür, die in voller Transparenz einen friedlichen „Streit“ ermöglichen. JEDER steht hier in Verantwortung.

        Jeder, der sich hier beteiligt, bringt die gesamte Menschheit ein Stück näher zum Frieden. Auch Deine Kompetenz ist gefragt.

        VG Hartmut Bütepage

      7. Lieber Hartmut,
        wie ich sagte, der politische Wille war NIE da, bzw. er konnte sich historisch nie durchsetzen den fairen Wettbewerb der gesellschaftlichen und zivilisatorischen Ideen zu ermöglichen. Wir müssen uns also damit auseinandersetzen etwas von der jahrhundertealten Machtstruktur nicht Gewolltes , trotzdem durchsetzen zu wollen.

        Deshalb habe ich den Schwachpunkt des Systems analysiert: Wie viele Philosophen und Gesellschaftstheoretiker vor mir schon sagten, es ist die öffentliche Meinung.
        Deshalb MUSS die Macht sie stetig manipulieren, wenn sie weiter ihre „Einzelinteressen“ durchsetzen will, gegenüber dem Gemeinwohlinteresse.
        Der Journalismus ist nur der Transmitter dafür, also das MEDIUM.
        Und die Plattform dafür sind die Leitmedien, sie sind der aktuell – bzw. schon immer – unfaire Marktplatz, auf dem die öffentliche Meinung künstlich konstruiert wird.
        Das Ende dieser Desinformation / Manipulation bedeutet einen MÜNDIGEN Bürger, der sich aufgrund des Zugangs zu fairen und ausgewogenen Informationen ORIENTIERUNG verschaffen kann. Dazu zählen nicht nur die Plattformen der Leitmedien, sondern auch unsere Schulen und Universitäten, denn auch sie sind manipuliert, weil sie ebenfalls wichtiger Kreator der öffentlichen Meinung / des Wertesystems sind.

        Hier eine epochale Veränderung hin zur „unerwünschten Fairness“ zu erreichen, ist die „ethische Zeitenwende vom Zeitalter der Heuchelei hin zum Zeitalter der Aufrichtigkeit“ wie ich sie in meinem Konzeptentwurf beschreibe.
        Das geht nur durch ein epochales Zusammenfinden, alles FAIRE muss sich versammeln unter dem Schirm eines gemeinsamen Nenners, wie beschrieben.
        Und wie du richtig sagst, so eine Veränderung braucht kein Geld, sondern nur Bewusstsein. Deshalb ist unsere „akkumulative Sammlungsbewegung mit exponentiellem Wachstumspotential“ völlig kostenlos und im Grunde völlig unpolitisch, weil wir KEINE politischen Sach-Inhalte transportieren, uns geht es nur um REDLICHEN Diskurs und um Gewaltlosigkeit in Wort UND Tat.
        Wir nutzen dazu die historisch erstmalige technische Voraussetzung der WELTWEITEN kostenlosen digitalen Kommunikation. Diese Errungenschaft sollte uns Optimismus verleihen, trotz jahrhundertelangem Scheitern ALLER Bewegungen vor uns, die eine gemeinwohlorientierte Welt schaffen wollten..

        Wenn du all diese beschriebenen Gesetzmäßigkeiten nicht beachtest, dann ergeht es dir wie all den gutwilligen Initiativen vor uns: Du kannst vielleicht im besten Falle eine kleine Gemeinschaft gründen, die das individuelle Gemein-Wohl optimiert (es gibt tausende alternative Dörfer und Gemeinschaften auf Erden, mit gegensätzlichen Entwürfen zur herrschenden Macht, die mehr oder weniger gut funktionieren, zB Tamara in Portugal). Aber du wirst nie die ZEITENWENDE FÜR DIE GANZE MENSCHHEITSFAMILIE schaffen.
        Deshalb erlaubt die Macht auch all diese tausenden kleinen Inseln, denn das ist das Prinzip des divide et impera. Aber wehe, die Menschen finden Wege ZUSAMMEN, dann gerät das System ins Wanken.. mal sehen ob das Bewusstsein der Menschen 2024/2025 schon ausreicht für diesen großen evolutionären Schritt ZUSAMMENZUFINDEN..

      8. Woher weißt Du wie es mir ergeht? Die Bewegung des KONSENS.ME lebt und verbreitet sich. Und wenn die Zeit es will, treffen sich der Leuchtturm und der KONSENS.ME demnächst, und zwar dann, wenn die Menschen es wollen.

        Jetzt haben wir uns hier schon getroffen und hier gibt es schon belastbare Konzepte, und durch offenen Diskurs in den sozialen Medien werden diese Konzepte immer belastbarer. Insbesondere, da sie bis zum Ende gedacht sind.

        Dieser Diskurs der Befreiung gehört in die Öffentlichkeit, jede Minute, jede Sekunde, erst dadurch kann das neue wachsen

      9. Allen seit 1945 ergeht es gleich, auch mir bisher. Unser Konzept ist der vierte Versuch, drei sind schon fehlgeschlagen..
        Wir haben also alle nichts zu verlieren, nur etwas zu gewinnen.
        Ich habe unser Konzept und unseren gemeinsam erarbeiteten gemeinsamen Nenner ausgebreitet, mir fehlt aber noch das Konzept von Konsens.me, du hast noch nichts vorgestellt.. wenn es ansprechender und zielführender ist, als unseres, sind wir dabei.. es geht nur gemeinsam..

      10. Hallo Jimmy,

        danke dafür. Wir haben jetzt erstmal die Präsentation/Kurzbeschreibung auf diese Seite gestellt. Dann kannst Du Dir ein noch genaueres Bild von der Bewegung machen.

        An einem Strang ziehen, mit belastbaren Konzepten, Nah- und Fernzielen ist unabdingbar für den anstehenden Wandel.

        Deine Kompetenzen im Bereich der Medien sind hoch anzusetzen, denn Kommunikation und Verständigung sind die Grundlage. JEDER ist gefragt und zu hinterfragen, wenn Verantwortung für Gemeinschaften angeboten wird.

        Orientierung können die zusammen eingebrachten Wertvorstellungen geben. Im KONSENS.ME stehen wahrhaftige Selbstermächtigung und Nächstenliebe ganz vorn, denn diese sind die Grundpfeiler für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung.

        Vielleicht hilft uns dies, einen gemeinsamen Weg zu beschreiten. Mich wird es freuen.

        VG Hartmut

    2. Guten Morgen Jimmy,

      vielen Dank für Dein Interesse und die Teilnahme an unserer Infoveranstaltung.

      Soweit ich es verstanden habe, geht es bei Leuchtturmard speziell um das Thema Medien, das in der Bewegung des KONSENS.ME einen eigenen Reiter und damit eine eigene Diskussionsplattform hat.

      Es wäre schön, wenn wir dort in einen offenen Diskurs gehen, da wir dankbar für alle Menschen sind, die nicht nur eine generelles offenes Mindset haben, sondern auch noch Fachkompetenz einbringen und damit den KONSENS.ME weiterbringen.

      An einer Wertschätzenden Kommunikation kommen wir alle nicht vorbei, da nur auf diesem Wege Verbindungen und damit Wege für die Zukunft geebnet werden.

      Herzliche Grüße

      Cornelia

  2. The long march through the institutions has been successful and is now intrenched in western societies from schools and universities to the media, banks and governments. It began over 60 years ago and has Marxism at its root, how are we going to reverse this or at least bring some balance. We have to start in the same place that these old hippies did, schools and universities, end the left wing indoctrinators reign of vile hatred of any conservative values. Thoughts???

    1. Danke für Deinen Kommentar

      Der Ansatz des KONSENS.ME ist die wahrhaftige Selbstermächtigung in Nächstenliebe. Die vom Herrschaftssystem Demokratie unverantwortlich vorangetriebene Verschuldung, die entweder private Interessen bedient, auch oft unter dem Vorwand des sozialen, ist im KONSENS.ME nicht mehr möglich. Es zählt die der Natur angelehnte Eigenverantwortung.

      Welche Werte gelten, diese festzulegen, wird in einem breiten Diskurs stattfinden. Hier werden sich die Menschen zeigen oder automatisch auserwählt, die den Sinn von Gemeinschaften erkennen und sie fördern. Menschen, die Gemeinschaften ausbeuten möchten, werden es schwer haben.

      Im KONSENS.ME gibt es weder Links noch Rechts, oder oben oder unten. Im Mittelpunkt steht der Mensch mit seine Bedürfnissen und Eigenständigkeit

      Viele Grüße Hartmut Bütepage

      1. Wir müssen immer den GRÖßTEN (!!!) GEMEINSAMEN NENNER finden, nicht den „kleinsten“.

        Da steckt leider schon ein kleiner „Systemfehler“ im Detail…

        (Die Energie läuft in die falsche Richtung… )

      2. Danke für das mit Teilen.

        Der größte gemeinsame Nenner ist der Weg der Befriedung, nur daraus kann Freiheit erwachsen.

        Alle Konzepte im universellen http://www.KONSENS.me zielen genau darauf ab.
        Wir trennen klar zwischen Privat, JEDER steht dort kompromisslos in Eigenverantwortung, und Gemeinschaftlichem. JEDER kann in verschiedenen Gemeinschaften sein, die alle nach den von ALLEN festgelegten Regeln in voller Eigenverantwortung agieren.

        Herzlichst
        h.Art.mut

      3. Habe wir irgendwo vom „kleinsten“ geschrieben? Wenn ja auf welcher Seite?

        Schwarmintelligenz wirkt

        Danke

  3. Und es ist m. E. Wichtig, daß es Links und Rechts gibt, und Oben und Unten !!!
    Nur dass es eben Alles ZUSAMMENFINDEN und ZUSAMMENARBEITEN muss, und nicht mehr GEGEN EINANDER !!!

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