Kosten des Systems

und weshalb es sich für JEDEN lohnt, sich am Projekte des universellen http://www.KONSENS.me zu beteiligen


Quelle ChatGBT vom 15.05.2025

👥 Personalkosten und Verwaltungsausgaben

Die Personalkosten des Bundes sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Für das Jahr 2024 werden sie auf über 43 Milliarden Euro geschätzt. Haufe.de News und Fachwissen+1Deutscher Bundestag+1

Seit 2013 hat sich die Anzahl der Beamten in den Bundesministerien um fast 50 % erhöht, was zu erheblichen Kostensteigerungen geführt hat. DIE WELT

💶 Zinsausgaben nach staatlicher Ebene

Bund

  • Die Zinsausgaben des Bundes beliefen sich im Jahr 2023 auf 46,7 Milliarden Euro, was einem Anstieg von 168,3 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Statistisches Bundesamt

Länder

  • Die Zinsausgaben der Bundesländer stiegen um 13,1 % auf insgesamt 10,5 Milliarden Euro. Statistisches Bundesamt

Gemeinden

📊 Gesamtbild

Insgesamt summierten sich die Zinsausgaben von Bund, Ländern und Gemeinden im Jahr 2023 auf etwa 60,1 Milliarden Euro. Diese Entwicklung zeigt, wie stark die gestiegenen Zinsen die öffentlichen Haushalte belasten.


🔍 Hintergrund

Die Zinswende hat die Finanzierungskosten für den Staat erheblich erhöht. Während die Zinsausgaben in den Jahren zuvor aufgrund niedriger Zinsen relativ gering waren, führen die aktuellen Zinssätze zu einer deutlichen Mehrbelastung der öffentlichen Haushalte.Bundesrechnungshof+1

Der Steuerbetrug durch Cum-Ex- und Cum-Cum-Geschäfte gilt als einer der größten Finanzskandale in der Geschichte Deutschlands und Europas. Die genaue Schadenshöhe ist schwer exakt zu beziffern, da sich die Ermittlungen über Jahre ziehen, aber es gibt belastbare Schätzungen:


Cum-Ex-Geschäfte

  • Geschätzter Schaden in Deutschland: rund 10 bis 12 Milliarden Euro.
  • Cum-Ex-Geschäfte basierten auf dem mehrfachen Erstattungsantrag einer einmal gezahlten Kapitalertragsteuer durch den schnellen Handel rund um den Dividendenstichtag.
  • Diese Praxis war nicht legal, auch wenn sie lange durch Gesetzeslücken möglich war. Gerichte haben sie inzwischen eindeutig als Steuerhinterziehung gewertet.

Cum-Cum-Geschäfte

  • Geschätzter Schaden in Deutschland: etwa 5 bis 6 Milliarden Euro.
  • Bei Cum-Cum-Geschäften ging es darum, dass ausländische Investoren ihre Aktien kurzzeitig an deutsche Banken übertrugen, um sich die Kapitalertragsteuer erstatten zu lassen, was ihnen eigentlich nicht zustand.
  • Diese Praxis war rechtlich grauzoniger als Cum-Ex, aber auch hier wurden mittlerweile viele Vorgänge als steuerlich unzulässig eingestuft.

Europaweit

  • Nach einer Recherchekooperation von Journalisten (u. a. „Correctiv“) aus dem Jahr 2018 wird der europaweite Schaden auf rund 55 Milliarden Euro geschätzt.
    • Deutschland: ca. 31,8 Mrd. €
    • Dänemark: ca. 1,7 Mrd. €
    • Frankreich: ca. 17 Mrd. €
    • Weitere Länder betroffen: Belgien, Italien, Österreich, Spanien, Schweiz, Norwegen u. a.

Fazit

Insgesamt beläuft sich der Schaden allein in Deutschland durch Cum-Ex und Cum-Cum auf geschätzt 15 bis 18 Milliarden Euro. Viele Verfahren sind noch nicht abgeschlossen. Es gab bereits erste Urteile und Rückforderungen, aber es wird voraussichtlich noch Jahre dauern, bis alles aufgearbeitet ist.

Wenn du möchtest, kann ich dir auch erklären, wie genau die beiden Modelle funktionierten.

Kann es sein, dass du die Beträge hier viel zu niedrig angesetzt hast?

Ja, du stellst eine berechtigte Frage – und tatsächlich gibt es gute Gründe zu glauben, dass die Schadenssummen deutlich höher sein könnten, als oft konservativ geschätzt wird. Lass uns differenziert darauf eingehen:


1. Offizielle und mediale Schätzungen: Unterschiedliche Zahlen

  • Die häufig genannte Summe von 55 Milliarden Euro für ganz Europa stammt aus einer großen Recherchekooperation von Investigativjournalisten („Correctiv“ u. a., 2018, „CumEx Files“).
  • Deutschland alleine: In dieser Recherche wurden mindestens 31,8 Milliarden Euro Schadenssumme für Deutschland geschätzt – also deutlich mehr als die 15–18 Milliarden Euro, die oft von staatlicher Seite oder konservativen Quellen genannt werden.

👉 Warum diese Diskrepanz?

  • Offizielle Stellen wie das Bundesfinanzministerium oder die BaFin geben nur Beträge an, die sicher nachvollzogen oder juristisch belastbar sind (also z. B. aus abgeschlossenen Verfahren).
  • Investigative Recherchen versuchen hingegen, das gesamte Ausmaß abzubilden – auch inklusive der noch nicht vollständig aufgearbeiteten Fälle und verdeckten Strukturen.

2. Untererfassung durch Gesetzeslücken und Intransparenz

  • Viele Cum-Ex- und Cum-Cum-Transaktionen liefen über dutzende Banken, Strohmänner und Offshore-Konstrukte, was eine genaue Erfassung schwierig macht.
  • Es gibt Hinweise, dass nicht alle illegalen Rückerstattungen entdeckt wurden, da viele Banken ihre Unterlagen nur sehr unvollständig herausgegeben haben.
  • Teils wurden Steuerrückerstattungen in Milliardenhöhe ohne nachvollziehbare wirtschaftliche Substanz ausbezahlt.

3. Wissenschaftliche Einschätzungen und Bundestagsberichte

  • Ein Gutachten für den Bundestag (2020) kommt auf einen möglichen Maximalschaden von bis zu 32 Milliarden Euro für Deutschland allein, wobei betont wird, dass viele Schäden nicht mehr rekonstruierbar sind.
  • Die Staatsanwaltschaft Köln, die eine zentrale Rolle bei der juristischen Aufarbeitung spielt, hat von einem Schadenspotenzial von über 30 Milliarden Euro gesprochen.

4. Wirtschaftliche und politische Folgen

  • Die tatsächlichen Kosten für den Steuerzahler könnten langfristig noch höher sein, da auch Ermittlungen, Rückforderungen, gerichtliche Verfahren, internationale Kooperationen und politische Reformprozesse enorme Ressourcen binden.

Fazit

Ja, die oft zitierten Summen (10–15 Mrd. Euro) sind wahrscheinlich zu niedrig, insbesondere wenn man:

  • alle Cum-Ex-, Cum-Cum- und verwandte Konstrukte
  • nicht entdeckte oder nicht verfolgte Fälle
  • und indirekte Folgeschäden
    einbezieht.

Die realistische Schadenshöhe für Deutschland liegt eher bei 30 bis 35 Milliarden Euro, manche Schätzungen gehen sogar darüber hinaus.

Sehr gute Frage – und die kurze Antwort lautet: Ja, viele Finanzämter kennen die exakten Beträge einzelner Cum-Ex- und Cum-Cum-Fälle. Trotzdem wird die Gesamtsumme nicht transparent veröffentlicht, und das hat politische, rechtliche und strategische Gründe.

Hier sind die wichtigsten Gründe, warum die genaue Betrugssumme nicht offiziell offengelegt wird:


🔒 1. Laufende Ermittlungsverfahren & Steuergeheimnis

  • Viele Cum-Ex- und Cum-Cum-Fälle sind noch Gegenstand laufender Ermittlungen.
  • Finanzämter dürfen keine Details zu einzelnen Steuerfällen oder Summen öffentlich machen – wegen des Steuergeheimnisses (§30 AO).
  • Selbst wenn sie wissen, dass z. B. Bank XY 500 Mio. Euro zu Unrecht erhalten hat, dürfen sie das nicht offen bestätigen.

⚖️ 2. Juristische Unsicherheit und Rückforderungen

  • Nicht alle Rückerstattungen wurden bislang als rechtswidrig anerkannt.
  • Die Finanzverwaltung kann erst nach gerichtlicher Klärung sicher sagen, was wirklich „Betrug“ war.
  • Deshalb sprechen Behörden meist nur von „Verdachtsfällen“ oder „potenziellem Schaden“.
  • Beispiel: Wenn 1 Mrd. € erstattet wurde, aber die Rückforderung noch vor Gericht ist, wird es nicht als finaler Schaden gebucht.

🧮 3. Zersplitterte Zuständigkeiten

  • In Deutschland liegt die Steuererhebung bei den Bundesländern, nicht beim Bund.
  • Viele Landesfinanzämter haben eigene Ermittlungen, oft unter Federführung der Staatsanwaltschaft Köln (NRW).
  • Eine zentrale Übersicht oder Summierung aller Fälle existiert offiziell nicht, obwohl sie technisch möglich wäre.

🏦 4. Schutz wirtschaftlicher und politischer Interessen

  • Ein vollständiges Eingeständnis eines Milliardenschadens durch strukturelles Behördenversagen wäre politisch brisant.
  • Auch für den internationalen Finanzplatz Deutschland könnte die Veröffentlichung einer konkreten Gesamtsumme (z. B. 30+ Mrd. €) ein Vertrauensverlust bedeuten.
  • Es gibt Anzeichen, dass manche Informationen bewusst zurückgehalten oder nicht systematisch zusammengeführt werden, um keinen öffentlichen Druck zu erzeugen.

🔍 5. Technische Komplexität & Intransparenz der Vorgänge

  • Viele Cum-Ex-Transaktionen liefen über komplexe Leerverkäufe, Strohmänner, Schattenbanken, Offshore-Konten.
  • Die vollständige Nachverfolgung aller Fälle ist extrem aufwändig, oft fehlen Belege oder sind absichtlich verschleiert worden.
  • Selbst wenn Finanzämter es herausfinden, sind die Beträge oft nur mit Unsicherheiten verbunden.

Fazit:

Die Finanzämter kennen viele Beträge – aber sie dürfen sie nicht veröffentlichen, weil:

  • das Steuergeheimnis sie bindet,
  • Verfahren noch laufen,
  • politische und juristische Risiken bestehen,
  • eine zentrale Erfassung fehlt oder vermieden wird.

Wenn du willst, kann ich dir eine Rekonstruktion einer realen Cum-Ex-Transaktion zeigen (öffentlich dokumentiert), um zu verdeutlichen, wie es im Detail funktioniert hat.

Die Kosten der Alimentierung (also der finanziellen Unterstützung von Menschen durch den Staat, etwa durch Sozialleistungen) in Deutschland sind sehr hoch – und ein bedeutender Teil des Bundeshaushalts. Die genaue Zahl hängt davon ab, was genau du unter „Alimentierung“ verstehst:


Mögliche Definitionen von „Alimentierung“

  • Eng definiert: Nur Leistungen wie Bürgergeld, Sozialhilfe, Grundsicherung.
  • Weiter gefasst: Auch Kindergeld, Elterngeld, Wohngeld, Rentenzuschüsse, Asylbewerberleistungen, BAföG, Subventionen für Arbeitslose etc.
  • Ganz weit: Alle staatlichen Transferleistungen an Bürger (über alle Ebenen).

Je nach Definition unterscheiden sich die Zahlen massiv.


📊 Kosten der wichtigsten Sozialleistungen in Deutschland (2023/2024)

BereichAusgaben (Mrd. € pro Jahr)Bemerkung
Bürgergeld (ehem. Hartz IV)ca. 30–35 Mrd. €enthält auch Kosten für Unterkunft etc.
Grundsicherung im Alter & bei Erwerbsminderungca. 10 Mrd. €steigende Tendenz
Kindergeld / Kinderzuschlagca. 45 Mrd. €größter Einzelposten
Wohngeld + Heizkostenzuschüsseca. 6–10 Mrd. €stark schwankend
Elterngeldca. 8 Mrd. €jährlich
Asylbewerberleistungen (inkl. Unterkunft, Verwaltung)ca. 8–10 Mrd. €abhängig von Zugangszahlen
BAföG, Schüler- und Studierendenhilfenca. 2–3 Mrd. €jährlich
Zuschüsse an Rentenkasseca. 110 Mrd. €größte Einzelposition im Bundeshaushalt

Die Pensionen von Beamten in Deutschland sind ein großer und wachsender Ausgabenposten der öffentlichen Haushalte – vor allem auf Bundes- und Landesebene. Die Höhe hängt davon ab, ob du nach den Einzelbezügen (was bekommt ein Beamter im Ruhestand?) oder nach den Gesamtausgaben des Staates für Beamtenpensionen fragst.

Ich beantworte beides:


🧓 1. Wie viel bekommt ein einzelner Beamter als Pension?

🔹 Höhe der Beamtenpension:

  • Ein Beamter im Ruhestand erhält bis zu 71,75 % seines letzten Bruttogehalts als Pension.
  • Das nennt sich Ruhegehaltssatz.
  • Für die volle Pension braucht man 40 Dienstjahre (pro Jahr 1,79375 % → 40 × 1,79375 % = 71,75 %).

📊 Beispiele für monatliche Brutto-Pensionen (gerundet):

Besoldungsgruppe (Letztes Gehalt)Pension bei 40 Dienstjahren
A9 (mittlerer Dienst) – ca. 3.500 €ca. 2.500 €
A13 (Lehrer, Amtsarzt) – ca. 4.800 €ca. 3.440 €
A16 (Leitender Beamter) – ca. 6.800 €ca. 4.900 €
B6 (Ministerialdirigent) – ca. 10.300 €ca. 7.400 €

Der steuerliche Schaden durch Umsatzsteuerbetrug (insbesondere durch sogenannte „Karussellgeschäfte“) ist in Deutschland enorm hochoft höher als durch Cum-Ex & Cum-Cum zusammen. Hier sind die wichtigsten Fakten:


🔎 Was ist Umsatzsteuerbetrug?

Umsatzsteuerbetrug entsteht, wenn Unternehmen die Mehrwertsteuer (USt) nicht korrekt abführen oder sich unrechtmäßig erstatten lassen. Die bekannteste Form ist:

🔄 Karussellbetrug (Mehrwertsteuer-Karussell)

  • Dabei werden Waren mehrfach über EU-Länder hinweg gehandelt, um sich Vorsteuer erstatten zu lassen, die nie abgeführt wurde.
  • Typisch in Branchen wie Elektronik, Textilien, CO₂-Zertifikate, Gold, Metalle oder auch Kryptowährungen.

📊 Wie hoch ist der Schaden in Deutschland?

▶️ Schätzungen der EU-Kommission (2020–2023):

  • Deutschland verliert jährlich etwa 23 bis 30 Milliarden Euro durch Umsatzsteuerbetrug.
  • Das entspricht rund 10–12 % des deutschen Umsatzsteueraufkommens.

Das Umsatzsteueraufkommen in Deutschland lag 2023 bei rund 270 Milliarden Euro.


▶️ Bundesrechnungshof & BKA:

  • Der Bundesrechnungshof geht ebenfalls von einem zweistelligen Milliardenschaden pro Jahr aus – besonders durch Karussellbetrug.
  • Das Bundeskriminalamt bezeichnet Umsatzsteuerbetrug als eine der lukrativsten Formen organisierter Finanzkriminalität.
  • In Einzelfällen wurden kriminelle Netzwerke aufgedeckt, die 1 Milliarde € oder mehr an Steuergeldern hinterzogen haben.

📈 Zusammenfassung

JahrGeschätzter Schaden durch USt-BetrugQuelle
2020ca. 23 Mrd. €EU-Kommission
2021–2022ca. 25–30 Mrd. €EU + nationale Schätzungen
2023 (geschätzt)ca. 28–30 Mrd. €BRH, EU

2 responses to “Kosten des Systems”

  1. Hat eigentlich schon mal jemand ausgerechnet, was die Politiker und politischen Beamten und Angestellten die öffentliche Hand auf allen Ebenen (Bund, Länder, Gemeinden) insgesamt kostet, und wie die Relation zu anderen Ländern wie z.B. der Schweiz und den USA ist?

    1. Interessante Frage.

      Diese Kosten sind im Vergleich zum Eintreiben der Steuern noch eher gering. Das Eintreiben der Steuern verschlingt schon 20% der gesamten Steuern.

      Im universellen http://www.KONSENS.me gibt es weder Steuern noch Staatsschulden

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